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Nachdenken über sieben Abschnitte aus dem Deuteronium

vom 27. – 31. Januar jeweils 14:30 und 19:30 Uhr

Die genauen Angaben entnehmen Sie bitte den Aushängen oder erfragen Sie im Pfarramt Borna.


 

Weihnachten feiern zu Epiphanias – unter diesem Thema möchte sich die Kirchgemeinde Borna ganz herzlich bei allen ehrenamtlich Engagierten bedanken. Ob Sie nun Gemeindebriefzusteller, Helfer beim Besuchsdienst, Bläser im Posaunenchor, Sänger in der Kantorei sind oder Ihre Talente und Begabungen anderweitig der Kirchgemeinde zur Verfügung stellen – Ihnen gebührt ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement! Deshalb laden wir Sie herzlich ein zu einer musikalischen Andacht am Dreikönigstag, dem

6. Januar um 18:00 Uhr in die Stadtkirche Borna.

Nach der Andacht wird es einen kleinen Imbiss geben und ab 20:00 Uhr wird ein Überraschungsgast erwartet. Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend mit Ihnen!


 

Liebe Kinder und Eltern des Kindertreffs und des Singekreises, lieber Familienkreis!

Zu einer gemeinsamen Adventsfeier laden wir sehr herzlich ein! Immer freuen wir uns über mitgebrachte Plätzchen und dergleichen.
Ganz besonders freuen wir uns aber auf euch!!!

Christina Staude, Jens Staude und Nicole Großmann


 

Liebe Geschwister in der evangelisch - lutherischen Kirche in Borna,

im Mai dieses Jahres haben wir gemeinsam mit Euch unseren 100. Geburtstag gefeiert.

Unsere Freie evangelische Gemeinde Borna wird mit dem Jahresende 2019 nicht mehr in der bisherigen Form bestehen. Wir wollen diesen Abschluss feiern mit dem Ausblick und der in Jesus Christus begründeten Hoffnung, dass es in Borna immer Christen geben wird - solange, bis unser Herr wiederkommt und wir dann mit ihm in seinem Reich leben werden.

Deshalb laden wir Euch herzlich ein zu unserer

Adventsfeier
am 3. Advent, dem 15. Dezember 2019, um 15:00 Uhr,
letztmalig in unser Gemeindehaus in der Altstädter Gasse 4.

Weil wir nicht wissen, wie viele Gäste wir haben werden, werden wir für Kaffee, Wasser und Gebäck sorgen uns stellen Tische für ein Mitbring-Buffett bereit, d. h. wir bitten darum, dass jeder ungefähr so viel mitbringt, wie er selbst essen würde.

Mit herzlichen Grüßen und in Vertretung der FeG Borna

Katja Senier


 

Monatsspruch Dezember aus Jesaja 50,10 

Kennen Sie das? Die Dunkelheit im Winter kann einen ganz schön herunterziehen. Läuft dann auch noch das eine oder andere im Alltag schief, macht das fehlende Sonnenlicht einem umso mehr zu schaffen. Dunkel kann es in uns auch werden, wenn wir in schwierige Lebenssituationen geraten – mit Arbeitslosigkeit, Beziehungskrisen, Krankheit oder gar Todesfällen.

Zusage oder Aufforderung?

Und dann dieser Monatsspruch: Was für eine tolle Zusage! Das dachte ich beim ersten Lesen. Aber genau genommen geht es hier in erster Linie nicht um eine Zusage: Es geht um eine Aufforderung! Wenn ich "im Dunkel lebe" und mir "kein Licht leuchtet", dann soll ich trotzdem vertrauen und mich auf den "Namen des Herrn", also auf Gott, verlassen.

Aktiv vertrauen

Ich bin nicht zum Abwarten verdammt – nach dem Motto: "Im Frühjahr werden die Tage wieder länger, vielleicht wird dann alles wieder erträglicher." Ich muss das Schwere nicht passiv durchleiden, weil es zum Leben gehört und kein Mensch mir helfen kann. Nein, der Text zeigt mir eine Alternative auf: Es geht darum, dass ich etwas tue. Dass ich aktiv werde. Dass ich es einübe, auf Gottes Hilfe zu vertrauen und mich auf Gott zu verlassen. Jetzt. Auch wenn ich gerade das Gefühl habe, in Angst und Pein zu ertrinken.

Wie tröstlich: Gott ist da!

Selbst wenn ich gar nichts spüre von Gottes Verlässlichkeit, gibt es sie dennoch. Das drückt der Monatsspruch aus. In der Aufforderung, mich aktiv auf Gott zu verlassen, steckt nämlich zugleich die Zusage, dass Gott da ist. Das ist tröstlich. Gott ist anwesend und auf ihn ist Verlass. Dann kann ich es auch wagen, mich ihm anzuvertrauen und zu ihm zu kommen, z. B. im Gebet. Und wenn mir selbst die Worte fehlen, kann ich mich vielleicht auf Worte anderer stützen – aus den biblischen Psalmen oder vertrauten Gesangbuchliedern.

Gedanken von Ulrike Stahlberg, Online-Redakteurin bei der
Christoffel-Blindenmission


 

 

           

 


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