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  • Taufgedächtnis am 26.04.

    Voraussichtlich werden unsere Gottesdienste wieder mit dem Sonntag Miserkordias Domini beginnen. In diesem Gottesdienst wollen wir ein Taufgedächtnis durchführen. Dazu sind insbeson-dere alle Kinder eingeladen, die in letzter Zeit ihren Tauftag hatten. Die Kinder dürfen gern ihre Taufkerze mitbringen, die wir dann im Gottesdienst einbinden wollen. Die Erwachsenen dürfen sich ebenfalls mit Freude ihrer Taufe erinnern.

    Wir planen den Gottesdienst, gemeinsam mit dem Taufgedächtnis zu beginnen. Danach sind die Kinder zum Kindergottesdienst eingeladen und die Erwachsenen verbleiben in der Kirche. Pfr. Reinhard Junghans

  • Familienabendbrot am 9. Mai
    !!!Lasst Euch herzlich einladen zum Familienabendbrot!!! (in der Hoffnung, dass Veranstaltungen bis dahin wieder möglich sein werden)

    Wie gewohnt, beginnen wir 16:00 Uhr mit einer Tasse Kaffee/Tee/Kakao oder einem Glas Wasser. Ab 16:30 Uhr bereiten wir gemeinsam den Altartisch vor, singen und erleben ein familiengerechtes Anspiel zum Thema.

    Anschließend werden die Kinder für sich betreut. Mit den Erwachsenen arbeitet Pfarrer Junghans weiter zum Thema.

    Wir sortieren Gutes und Böses oft in fertige Kisten ein. In der Bibel gibt es eine Wechselbeziehung zwischen Gutem und Bösem. Das Wirken Gottes steht am Ende darüber. So wollen wir ergründen, wie die Bibel mit Gutem und Bösem umgeht und was wir daraus für unser Leben und unseren Glauben lernen können.

    Ca. 18:00 Uhr versuchen wir dann alle zum Abendbrot startklar zu sein und lassen den Nachmittag / Abend so gemeinsam ausklingen (Grundnahrungsmittel sind vorhanden, bringt wieder gern Salate usw. mit!).

    Wir freuen uns auf Euch, ladet immer wieder neue Familien mit ein!
    Mit lieben Grüßen Christina Staude

  • Benefizskat

    Liebe Skat-Freunde,
    am 16. Mai ab 18:00 Uhr treffen sich die Freunde eines „gepflegten Blattes“ zum Skatturnier im Gemeindehaus Borna. Mit einem Startgeld in Höhe von 10,00 € können Sie sich ab sofort im Pfarramt anmelden. Gespielt wird an mehreren Tischen in 2 Serien. Es wird Getränke und einen kleinen Imbiss geben. Die besten drei Spieler erhalten einen kleinen Preis. Der Erlös des Skatturniers wird zur Erhaltung der Kunigundenkirche gespendet.
    C. S

  • Einladung zum Rogate-Gottesdienst und Frauentreffen 2020 - „Lasst euer Licht leuchten“

    Diese Worte Jesu aus der Bergpredigt wollen uns ermutigen und unsere Gemeinschaft stärken.
    Unter diesem Thema laden wir Sie herzlich nach Neukieritzsch zum Rogate-Gottesdienst und Frauentreffen ein.

    Wann? Sonntag, den 17. Mai 2020 - Beginn 14:00 Uhr (Katharina-von-Bora-Str. 3)
    Wo? Katharina-von-Bora-Kirche in 04575 Neukieritzsch

    Bitte bringen Sie aus Ihrem Frauenkreis bzw. aus Ihrer Gemeinde diesmal als Gruß eine Kerze mit.

    Damit die Frauen in Neukieritzsch es bei der Vorbereitung leichter haben, bitten wir Sie, sich bis spätestens Dienstag, den 12. Mai anzumelden.

    Pfarramt Neukieritzsch Tel. 034342 51360 / Fax: 034342 50146
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Reihe Kirchenjahr

  • Ostern

    Mancher wird sich fragen, warum die Reihe „Kirchenjahr“ mit Ostern beginnt. Schließlich fängt das Kirchenjahr mit dem 1. Advent an. Ostern ist jedoch das erste große christliche Fest, das ab dem 2. Jahrhundert jährlich gefeiert wurde. Zuvor entwickelte sich im unmittelbaren Nachgang von Kreuzigung und Auferstehung ein wöchentliches Fest. Die Jünger kamen am Tag der Auferstehung jede Woche zusammen und feierten das Abendmahl (Apostelgeschichte 20,7). Daraus ist unser heutiger Sonntag erwachsen. Dass Jesus bald wiederkommen würde, prägte diese Zeit und somit ergab das wöchentliche Treffen auch Sinn.

    Die Auferstehungshoffnung prägte die erste Christenheit stark. Trotz aller schon damals aufkommenden Kritik, hielt die Christenheit an dieser „Torheit“ (1. Korinther 1,20-25) fest. Die Christen waren zutiefst davon überzeugt, die Liebe Gottes ist stärker als der Tod. Mit dieser Überzeugung sind sie in die Welt gezogen.

    In unsere Region kam das Christentum um 800. Damals gab es noch keine Kirchen. Taufen fanden infolgedessen an Flüssen oder Seen statt. In der Regel gab es eine Vorbereitungszeit und am Ostermorgen zur Morgenröte wurde getauft. In dieser feierlichen Zeremonie wurden die Köpfe der Täuflinge mit Wasser begossen. Im Althochdeutschen heißt dieses Wort „austr“ (begießen). Nach den Sprachforschungen von Prof. Jürgen Udolph aus Leipzig kommt daher das Wort Ostern. Die Verbindung zu einer vermeintlich germanischen Frühlingsgöttin Ostera ist nach wie vor oft zu lesen, aber diese Sichtweise wird von Wissenschaftlern heutzutage abgelehnt.

    Da die Frauen Jesus am Morgen bei der aufgehenden Sonne entdeckten, wird die aufgehende Sonne zum Symbol für die Auferstehung. Infolgedessen wurden frühe und mittelalterliche Kirchen grundsätzlich nach Osten zur aufgehenden Sonne ausgerichtet. Bis heute finden in vielen Kirchgemeinden am Ostermorgen in der Morgenröte feierlich gestaltete Gottesdienste statt.

Pfr. Reinhard Junghans


 

Uns Christen verbindet das Gebet. Es ist ein wichtiges und unverzichtbares Handeln in allen Lebenslagen,

besonders in Notzeiten. Lassen Sie sich einladen durch das Läuten am Morgen, Mittag oder Abend zu beten.

Falls Sie nicht selbst Worte finden für unsere aktuelle Situation jetzt, gebe ich Ihnen zwei Texte weiter, die mir begegnet sind.

Jens Staude

 

GEBET 1

 

Gebet in Zeiten der Corona-Krise

Christian Kollmar, Sächsische Posaunenmission e.V.

Das Gebet kann gerne weitergegeben werden.

 

Barmherziger Gott, himmlischer Vater,

du bist der Schöpfer der Welt,

du bist der Herr auch meines Lebens.

Ich komme zu dir mit allem, was mich bewegt,

auch jetzt in der Zeit der Corona-Krise.

Es ist eine Zeit voller Unsicherheit.

Mich beherrschen Sorgen und Druck.

Aber du allein bist der Herr.

Darauf vertraue ich.

Ich bitte dich für alle, die sich Sorgen machen

um ihre Gesundheit und um das Wohl ihrer Lieben.

Ich bitte dich für alle, die besondere Verantwortung tragen;

für alle, die sich voller Kraft einsetzen und ihre Arbeit tun:

in Politik und Forschung, in Krankenhäusern und Praxen;

in Behörden und Heimen, in Medien und Informations-Technik;

in der Energie-Versorgung und in den Einkaufs-Läden,

in so vielen Bereichen, die unser Leben aufrecht erhalten.

Ich bitte dich für alle, die schwer erkranken,

und für ihre Helfer.

Ich bitte dich für alle, die einsam sind und darunter leiden,

dass sie nicht besucht werden können.

Ich bitte dich für alle, die von materiellen Verlusten betroffen sind

und nicht wissen, wie es weiter geht.

Du Quelle des Lebens, ewiger Gott,

ich bitte dich für alle Lebenden und alle Sterbenden.

Nimm unser Leben in deine gute Hand.

Mach uns achtsam und dankbar für das, was du uns gibst.

Segne, was wir tun, und segne, was wir lassen.

Ich vertraue darauf:

Meine Zeit steht in deinen Händen. 

Amen.

 

GEBET 2

Wir kommen zusammen,

nicht in einem Raum,

aber in Gedanken verbunden

und im Gebet.

 

Über geschlossene Wohnungstüren hinweg

Über geschlossene Grenzen hinweg

Jesus sagt:

Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind,

da bin ich mitten unter ihnen.

Unsichtbar, aber doch da.

 

(Eine Kerze anzünden und zur Ruhe kommen)

 

Wir beten, vielleicht so: 

Mögen die, deren Alltag nun Einschränkungen unterliegt,

sich an die erinnern, deren Leben bedroht ist.

 

Mögen die, die zu keiner Risikogruppe gehören,

sich an die erinnern, die am stärksten verwundbar sind.

 

Mögen die, die den Vorteil von Heimarbeit haben,

sich an die erinnern, die sich Kranksein nicht leisten können und zur Arbeit müssen, um ihre Miete zu bezahlen.

 

Mögen die, die eine flexible Kinderbetreuung haben, wenn Schulen und Kitas geschlossen sind,

sich an die erinnern, die diese Möglichkeit nicht haben.

 

Mögen die, die Reisen absagen müssen,

sich an die erinnern, die keinen sicheren Zufluchtsort haben,

Mögen die, die etwas zurückgelegtes Geld in den Turbulenzen des Börsenmarktes verlieren,

sich an die erinnern, die gar keine Rücklagen haben.

 

Mögen die, die zu Hause in Quarantäne bleiben müssen,

sich an die erinnern, die kein Zuhause haben.

 

Während Furcht sich unseres Landes bemächtigt,

lass uns auf Liebe setzen.

Wenn wir uns körperlich nicht in den Arm nehmen können,

lass uns andere Wege finden, wie wir an unsere Nächsten weitergeben, dass Gott uns umarmt.

Amen.

 

(formuliert von Cameron Wiggins Belln, übersetzt und auf Facebook geteilt von Ralf Peter Reimann)

Unabhängig der derzeitigen Coronakrise, die das kirchliche Leben weitgehend zum Erliegen bringt, ist es wichtig, in den Familien Frömmigkeit zu pflegen. Mit Hilfe unseres Evangelischen Gesangbuchs (EG) gibt es einige Möglichkeiten, die hier vorgestellt werden.

Die Gliederung einer Andacht kann sich einfach gestalten. Man

Vebeginnt mit einem Lied, betet einen Psalm, liest die Tageslosung oder die Tagesbibellese. Darüber kann man eine Auslegung oder ein kurzes Gespräch gestalten. Das biblische Wort kann auch von jedem Einzelnen in der Stille bedacht werden. Dann folgt ein vorformuliertes oder freies Gebet, dem sich das Vater unser und der Segen anschließen. Ein Lied schließt die Andacht ab. Diese Gliederung folgt dem Vorschlag im Gesangbuch EG 781.

In unserem Gesangbuch gibt es ganz vorn eine thematische Übersicht der Lieder und am Ende ein alphabetisches Register. Eine Auswahl der Psalmen findet sich unter den Nummern 702 bis 758. Die Gebetssammlung beginnt mit dem Vater unser (EG 813) und reicht bis zur Nummer 951. Tischgebete liegen unter den Nummern 832 bis 851 vor. Blättern Sie auch einfach einmal durch den Anhang des Gesangbuchs. Sie werden interessante Entdeckungen machen.

Für musikalische Familien oder Gruppen sind die aus der Gregorianik kommenden Stundengebete abgedruckt (EG 783-786). Die vorgeschlagenen Texte können aber auch einfach nur gelesen werden. Das Gebet nach Taizé steht unter der Nummer 789.

Für jeden Sonntag werden Bibeltexte sowie ein Psalm und ein Lied vorgeschlagen, nach denen sich unsere Gottesdienste weitgehend richten. Der liturgische Kalender im Gesangbuch (EG 954) ist leider veraltet. Der aktuelle liturgische Kalender befindet sich im Internet www.kirchenjahr-evangelisch.de oder kann zugemailt werden bzw. ist auch in den Herrnhuter Losungen zu finden.

Unsere Verkündigungsmitarbeiter geben zu entstehenden Fragen gern Auskunft. Wir wünschen Ihnen segensreiche Erfahrungen mit der Gestaltung von Andachten.

Pfarrer Reinhard Junghans

Infolge der staatlichen Vorgaben bezüglich des Coronavirus finden in unseren Gemeindehäusern bis zum 19. April 2020 keine öffentlichen oder privaten Veranstaltungen statt. Die Kirchen bleiben, wie gewohnt, zum Gebet offen. (In gegenseitiger Rücksichtnahme bitten wir den nötigen hygienischen Abstand zu gewährleisten. Beim Benutzen der Türklinken bitten wir Sie, eigene Papiertaschentücher zu verwenden und anschließend selbst zu entsorgen.)

Gottesdienste können wir im Moment leider nicht mehr feiern. Zu den Gottesdienstzeiten werden aber Seelsorger bzw. Mitarbeiter in den Kirchen anwesend sein.

Der Geburtstagsbesuchsdienst kann aus Sicherheitsgründen insbesondere gegenüber der älteren Generation nicht in gewohnter Weise durchgeführt werden.

Wenn Sie infolge der Coronakrise Hilfe benötigen, rufen Sie bitte in unseren Pfarrämtern (Borna 03433 802185 / Neukieritzsch 034342 51360) an oder wenden sich an unsere Mitarbeiter. Wir versuchen im Rahmen des Möglichen etwas Entsprechendes zu organisieren.

Borna, 17. März 2020

Pfr. Dr. Reinhard Junghans
Pfarramtsleiter


 

Der Frühjahrsputz in unseren Kirchen steht an liebe Gemeinde! - am Samstag, dem 04.04.2020 ab 09:00 Uhr.

Als gemeinsame Aktion kann der Kirchenputz nicht durchgeführt werden. Wenn einzelne Personen sich vorstellen können, einen überschaubaren Bereich zu reinigen, so bitten wir um Absprache mit dem Pfarramt. Die Kirchen sind tagsüber geöffnet.

Bitte helfen Sie mit!

R. Q.


 

 

           

 


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