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Mitarbeiter(in) Friedhofsverwaltung gesucht

Die ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Marien sucht ab dem 1. April 2019 eine(n) Angestellte(n) für die Friedhofsverwaltung mit einem Arbeitsumfang von 80%.

Vom Bewerber wird eine kaufmännische Ausbildung, Zugehörigkeit zu einer Gliedkirche der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Einfühlungsvermögen insbesondere im Umgang mit Leidtragenden, selbständiges Arbeiten, Bereitschaft zur Weiterbildung, sicherer Umgang mit einem PC (Word, Excel, Outlook), sowie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit erwartet.

Es besteht die Möglichkeit einer erweiterten regionalen Anstellung.
Die Vergütung erfolgt nach den landeskirchlichen Bestimmungen.
Weitere Auskunft erteilt Pfarrer Mallschützke, Tel. 03433–850213.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an den Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Borna, Martin-Luther-Platz 8, 04552 Borna

 

Wie oft haben Sie im Gemeindeblatt schon gelesen: „Mittwoch, 12:00 Uhr Ökumenisches Mittagsgebet“, und wie oft haben Sie dabei gedacht - was wird da wohl jede Woche gemacht?

Können Sie sich noch an die Aktion „Neu Anfangen“ erinnern? Da gab es einen ökumenischen Gebetskreis und aus diesem ist das Mittagsgebet entstanden, ganz im ökumenischen Sinn mit evangelischem Wochenpsalm, katholischem Tagesevangelium und freiem Gebet, was in der Freien Evangelischen Kirche am intensivsten gepflegt wird. Seit 12 Jahren - seit 10 Jahren wöchentlich in der „Emma“ - treffen sich Christen, fragen nicht nach ihrer Konfession und beten miteinander. Hauptamtliche und Laien sind im Kreis derer, die verantwortlich sind. Ein wichtiges Anliegen ist das Gebet für unsere Stadt.

Unser „Kirchenfenster“, das monatlich erscheint, erhalten Sie von unseren ehrenamtlichen Austrägern zuverlässig zugestellt. Aus Alters- bzw. gesundheitlichen Gründen haben einige unserer ehrenamtlichen Helfer ihr Amt niedergelegt. Deswegen würden wir uns freuen, wenn es dazu Nachfolger gäbe, die einmal monatlich das „Kirchenfenster“ austragen. Speziell für Borna-Ost und Borna-Nord suchen wir Austräger. Aber auch für andere Straßen im Stadtgebiet benötigen wir dringend Nachfolger. Die meisten Helfer verbinden das Austragen mit einem Spaziergang in Familie oder einem Weg, den sie ohnehin in der Regel gehen würden. Ein schöner „Nebenbei-Effekt“ ist, dass Sie beim Austragen unsere Gemeindeglieder persönlich kennenlernen. Denken Sie bitte einmal darüber nach, ob Sie es sich vorstellen könnten, solch eine Aufgabe zu übernehmen. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, können Sie sich im Pfarramt melden.
C.S.

 

           

 


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