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Die Dresdner Stadtpfeifer waren am 6. Januar in unserer Stadtkirche zu Gast. Sie spielten auf Instrumenten historischer Bauart Musik des 16. und 17. Jahrhunderts in verschiedenen Besetzungen: In der alta capella auf den lauten Instrumenten (Zink, Renaissanceposaunen, Rauschpfeifen und Krummhörnern) und im consort (auf Flöten alter Mensur, Gemshörnern, Gamben, Violone und Orgel) erklangen Renaissancemusik und Werke des Frühbarock.

Die Stadtpfeifer sangen und spielten einen musikalischen „Lebenslauf“ Jesu von der Verkündigung des Engels an Maria bis zum Tod am Kreuz in verschiedenen Musizierformen. Die Dresdner Stadtpfeifer spielen diese Musik auf den ursprünglich benutzten Instrumenten und mit den heutigen Erkenntnissen zur damaligen Aufführungspraxis. Auf den Instrumenten alter Bauart ist die Musik nicht sehr laut, aber oft sehr prächtig und ausdrucksvoll. Die Dresdner Stadtpfeifer gaben einen Eindruck davon, wie die Renaissancemusik im alten Dresden wahrscheinlich geklungen hat.

 

Seit nunmehr einem Jahr fördern Bornaer Unternehmen das Erscheinen unseres Gemeindebriefes mit einer Spende für ihre Werbung in unserem Kirchenfenster. Falls auch Sie Ihre Firma über das Nachrichtenblatt in unserer Gemeinde bekannt machen möchten, sprechen Sie uns bitte an! Sie können verschiedene Formate wählen, von Visitenkartengröße bis zu einer ganzen Seite, einmalig bzw. mehrfach. Dazu bieten wir Ihnen günstige Staffelpreise an.

Bei Interesse melden Sie sich bitte hier:

Gemeindehaus/Pfarramt 
Martin-Luther-Platz 8
04552 Borna
Telefon: 03433-802185
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Am 2.11.18 besuchten die Kinder und Erzieherinnen unserer Kita wieder einmal das Seniorenzentrum Azurit.

Wir hatten Erntegaben gesammelt, Obst, Gemüse, Kaffee, Mehl, Nudeln und vieles mehr, wie selbst gemachte Marmeladen und eingekochte Konserven. Diese Gaben wollten wir den Bewohnern des Pflegeheimes übergeben, die das in der Koch-und Backgruppe weiter verarbeiten können.

Wir kamen gerade richtig zur Singestunde an und haben unser Lied „Der Herbst ist da“ gesungen. Darüber freuten sich die Bewohner riesig und es wurde kräftig geklatscht. Nun wollten wir auch noch ein Lied aus deren Repertoire hören. Natürlich waren es Volkslieder, die die Senioren gemeinsam singen und wir stimmten mit ein in „Hoch auf dem gelben Wagen“ und „ Horch, was kommt von draußen rein“. Dieses Volksgut verschwindet leider immer mehr aus den Musikbüchern, umso schöner ist es, wenn man es Generationen übergreifend singen kann.

Die Leiterin des Azurit hatte für die Kinder und Erzieherinnen noch eine sehr große Überraschung – ein Scheck im Wert von 250 €. Den Kindern fielen natürlich sofort ganz viele Dinge ein, die sie sich noch für unsere Kita wünschen.

Wir sagen DANKE und sehen uns im Dezember wieder im Azurit zur Aufführung unseres Krippenspiels.

Anne-Christin Rösig

Vom 27. bis 30. August verbrachten zwanzig Menschen aus unserer Gemeinde schöne und anregende Tage im Gästehaus des Klosters Wechselburg. Dieses Haus bietet im Grunde alles, was für eine Rüstzeit älterer Menschen nötig ist. Vormittags machten wir uns in Gruppen auf die Suche nach Lebens- und Glaubenshilfe in der Bibel und wurden fündig. An einem Nachmittag ging es nach Burgstädt. Wir besahen dort die beeindruckende Stadtkirche und ließen uns anschließend Kaffee und Kuchen gut schmecken. Am anderen Nachmittag fuhren wir auf den Rochlitzer Berg, genossen die Aussicht und wieder ein schönes Kaffeetrinken in freier Natur bei günstigem Wetter. Wer es vermochte, wanderte mit mir den Berg herunter nach Wechselburg. Die Abende verbrachten wir in der Klosterkneipe – mit Beiträgen der Anwesenden sowie mit Ettaler Klosterbier. An einem der Abende schauten wir uns „Schubert in Love“ an – eine Komödie mit dem Komiker Olaf Schubert, der sich in diesem sehenswerten Film auf kuriose Brautschau begibt. Den meisten hat es so gut gefallen, dass sie 2019 wieder mit fahren möchten. Ich habe bereits für uns im „Wonnemonat Mai“ gebucht: 6. – 9. 5. 2019!

Thomas Mallschützke

Im Rahmen des Zwiebelfestes bot Kirchenmusikdirektor Jens Staude an zwei Nachmittagen eine Orgelführung in der Stadtkirche an. Anlass dazu war der 150. Todestag Urban Kreutzbachs, dem Erbauer unserer Orgel in der Stadtkirche. Eindrücklich erläuterte KMD Jens Staude den Aufbau und die Funktionsweise des Instrumentes. Unterstützt vom Gaukler „Laut`n Hals“, der mit seiner Schalmei den Klang der Orgel imitierte, gelang es, die Bandbreite der Klangfülle darzustellen. Herr Staude gab einige interessante Stücke zu Gehör, so freuten sich besonders die Kinder über die Erkennungsmelodie der „Sendung mit der Maus“. Zum Abschluss durften sich alle Besucher ein Bild der Größe des Instrumentes machen, indem sie durch die Orgel hindurchgehen durften. Vielen Dank, lieber Herr Staude für die interessante Führung!

 

           

 


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