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Erzieher/in gesucht

Die evangelisch-lutherische St. Marienkirchgemeinde Borna sucht ab sofort eine(n) staatlich anerkannte(n) Erzieher(in) mit einem Arbeitsumfang von 70 % befristet bis zum 31.12.2020 für die ev. Kindertagesstätte „Marienkäfer“. Es besteht die Möglichkeit der späteren Erhöhung der Anstellungsprozente sowie die Aussicht auf eine Festeinstellung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an den
Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Borna
Martin-Luther-Platz 8
04552 Borna

 

Mitarbeiter(in) Friedhofsverwaltung gesucht

Die ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Marien sucht ab dem 1. April 2019 eine(n) Angestellte(n) für die Friedhofsverwaltung mit einem Arbeitsumfang von 80%.

Vom Bewerber wird eine kaufmännische Ausbildung, Zugehörigkeit zu einer Gliedkirche der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Einfühlungsvermögen insbesondere im Umgang mit Leidtragenden, selbständiges Arbeiten, Bereitschaft zur Weiterbildung, sicherer Umgang mit einem PC (Word, Excel, Outlook), sowie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit erwartet.

Es besteht die Möglichkeit einer erweiterten regionalen Anstellung.
Die Vergütung erfolgt nach den landeskirchlichen Bestimmungen.
Weitere Auskunft erteilt Pfarrer Mallschützke, Tel. 03433–850213.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an den Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Borna, Martin-Luther-Platz 8, 04552 Borna

 

das Titelbild unseres Gemeindebriefs für den Monat November zeigt eine alte Postkarte von Borna, ich habe sie im Bilderfundus der Suptur gefunden. Wenn wir solche historischen Ansichten betrachten, fällt in der Regel zweierlei auf. Zum einen können wir unsere Stadt sofort wiedererkennen. Da ist die vertraute Gestalt der Kirche, und auch sonst finden wir einige Gebäude, die heute noch stehen. Zum anderen sehen wir aber auch, wie vieles sich in den Jahrzehnten verändert hat.

Beständigkeit und Wandel. Werden und Vergehen, aber auch Bleiben und Beharren – wir leben unser Leben immer in diesem Spannungsfeld. Am Ende des Kirchenjahres erinnern wir uns noch einmal besonders der Menschen, die gestorben sind. Hier tritt uns die Spannung von dem, was bleibt, und dem, was sich ändert, am deutlichsten entgegen. Der geliebte Mensch ist nicht vergessen, und vieles von ihm bleibt in meinem Leben. Doch der gemeinsame Weg ist zu Ende. Mein Leben ist nun anders als zuvor.

Wir leben in dieser Spannung vor und mit Gott, der allein ewig und unwandelbar ist. Die Bibel macht uns deutlich, dass Gott einmal alle Spannungen auflösen wird. Im Monatsspruch für den November hören wir: Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann (Offenbarung 21,2). Diese heilige Stadt am Ende der Zeiten wird nicht wie die Städte sein, die wir kennen und in denen wir leben. Diese heilige Stadt wird Platz für alle haben, und Gott selber wird in ihr wohnen. Diese Stadt wird bleiben, und in ihr wird kein Platz mehr für Leid und Geschrei, ja nicht einmal mehr für den Tod sein.

Diese Hoffnung, diese Verheißung gibt mir die Kraft, mit den Spannungen unseres Lebens zu leben, auch angesichts von Sterben und Tod. Das, was bleibt, und das, was sich ändert – alles ist in Gott aufgehoben.

Es grüßt Sie
Ihr Jochen Kinder

 

           

 


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