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Seit nunmehr 15 Jahren weht auch in der Bornaer Kindergartenlandschaft ein neuer Geist.
Die St. Marien-Kirchgemeinde eröffnete am 1. Juni 2004 ihre Evangelische Kindertagesstätte «Marienkäfer» in Borna-Nord.

Was damals mit einer einzigen Gruppe von 11 Kindern und zwei Teilzeiterzieherinnen in einem kleinen Bereich des Gebäudes in der Thomas-Müntzer-Str.1 begann, ist nunmehr zu einem festen Bestandteil der Kirchgemeinde gewachsen. Mittlerweile nutzen wir das gesamte Gebäude mit dessen markanten Marienkäferfassade und einem großzügigen Außengelände. Fast 300 Kinder mit ihren Familien, momentan 9 Erzieherinnen, weitere 9 ErzieherInnen, die sich beruflich oder örtlich verändert haben und über 140 Praktikanten gehören zum großen Kreis der jetzigen oder ehemaligen Marienkäfer.

Den Eröffnungsgottesdienst begannen wir 2004 mit dem Lied «Bis hierher hat mich Gott gebracht», auch weil es letztlich gar nicht so einfach war, eine christliche Einrichtung in Borna zu gründen. Viele, vor allem bürokratische Hürden, aber auch Bedenken Einzelner mussten damals überwunden werden. Auch im Jahr 2019, nach 15 Jahren «Kita-Marienkäfer», können wir sagen: «Bis hierher hat mich Gott gebracht», denn durch ihn erfahren wir täglich die Behütung und Bewahrung, die für unsere Arbeit wichtig ist.

Wir sind dankbar dafür, dass wir uns in den letzten 15 Jahren zu dem entwickeln konnten, was wir jetzt sind: eine Kindertagesstätte, in die Kinder und Eltern gleichermaßen gern kommen, in der christliche Werte erfahren und gelebt werden und wo Jeder so angenommen wird, wie er von Gott gewollt ist. Und letztlich auch eine Kindertagesstätte, die über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist.

Wir wollen miteinander glauben, leben und lernen – Glauben leben und Leben lernen. Das ist unser Leitsatz und ich bin davon überzeugt, dass uns das ganz oft gelingt und wir weiterhin daran wachsen können.

SehnSUCHT nach Leben - Suchtbelastete Familien stärken

 

In Deutschland wächst jedes sechste Kind in einer suchtbelasteten Familie auf, der überwiegende Teil von ihnen mit mindestens einem alkoholkranken oder drogenabhängigen Elternteil. In Sachsen sind ca. 130.000 bis 140.000 Kinder betroffen. Diese Kinder sind einer ungleich höheren Gefahr ausgesetzt, selbst einmal süchtig zu werden.

Die Haus- und Straßensammlung „SehnSUCHT nach Leben“ verleiht betroffenen Kindern eine Stimme. Sie macht aufmerksam auf ein Problem, das so viele Familien betrifft und das doch häufig im Verborgenen bleibt: Die Kinder leiden am meisten unter der Sucht. Hilflosigkeit, Überforderung, Angst und Scham bestimmen ihren Alltag.

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie Kindern aus suchtbelasteten Familien Angebote, die einen Weg aus der Hilflosigkeit zeigen. Das Tabuthema Sucht, das die Kinder meist schon mehrere Jahre begleitet, wird aufgebrochen. Die Kinder erlernen Strategien für ihren Alltag, der so oft mit Problemen und Sorgen belastet ist. Bei den Hilfeangeboten in diesem Bereich hat die Diakonie Sachsen mit ihren vielfältigen Einrichtungen und Beratungsstellen immer beide Seiten im Blick: Kinder und Eltern. Auch den betroffenen suchtkranken Eltern wird die Unterstützung angeboten, die sie benötigen, damit ein gutes Zusammenleben gelingt.

Vom 24. Mai bis 2. Juni 2019 unterstützen Bornaer Geschäftsleute diese Sammlung und stellen eine Sammelbüchse auf. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!

Auch mit einer Online-Spende auf der Internetseite www.diakonie-sachsen.de/strassensammlung unterstützen Sie die vielfältigen Angebote für suchtbelastete Familien.

Helfen Sie mit Ihrer Spende, Kinder und ihre Eltern auf ihrem schwierigen Weg zu unterstützen und zu stärken!


 

Am Montag, 19. 8. 2019 beginnt um 19. 30 Uhr im Gemeindehaus Borna; Martin – Luther- Platz 8 ein neuer Grundkurs zu Fragen des Glaubens – wie z. Bsp.: Gott – nur eine Einbildung? Wer war Jesus Christus? Wie entstand die Bibel? Lohnt es sich, zu beten? Was soll überhaupt Kirche? Welchen Sinn hat mein Leben?

Diese erste Zusammenkunft am 19. 8. ist insofern besonders wichtig, weil anfänglich einiges vereinbart werden muss. Ich werde diese Gruppe leiten. Mein Vorschlag: Wir treffen uns monatlich etwa ein reichliches Jahr lang. Ich bitte alle Interessierten, sich diesen Anfangstermin vorzumerken und einzurichten sowie diese Einladung an andere interessierte Menschen weiter zu geben.

Anmeldungen erwartet Pfarrer Thomas Mallschützke (thomas.mallschuetzke@evlks oder über 03433 2605764 ) oder über das Pfarramt (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. über 03433 802185). Bei einer Teilnahme entstehen keine Unkosten. Am Ende dieses Glaubenskurses besteht allerdings die Möglichkeit, sich taufen bzw. konfirmieren zu lassen.

Thomas Mallschützke


 

Unter diesem Thema laden wir herzlich zum Rogate-Gottesdienst und Zusammensein ein.

Für Gott ist jede von uns wertvoll, liebenswert – und schön.

Daran wollen wir uns erinnern lassen - das wollen wir miteinander feiern

am Sonntag, dem 26. Mai 2019

in Pegau ( Stadtkirche St. Laurentius ) - 04523 Pegau, Kirchplatz

Beginn : 14.00 Uhr.

Bitte bringen Sie als Gruß aus Ihrem Frauenkreis bzw. aus Ihrer Gemeinde diesmal etwas zum Genießen mit, und gern auch wieder einen blühenden Zweig oder eine langstielige Blume.

 

Damit die Frauen in Pegau es bei der Vorbereitung leichter haben :

Melden Sie sich bitte an bis zum 21. Mai 2019 an beim Ev.-Luth. Pfarramt. 04523 Pegau, Kirchplatz 6,

Tel.: 034296-76464 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Liebe Skat-Freunde,

am 14. Juni ab 18 Uhr treffen sich die Freunde eines „gepflegten Blattes“ zum Skatturnier im Gemeindehaus. Mit einem Startgeld in Höhe von 10,00 € können Sie sich ab sofort im Pfarramt anmelden. Gespielt wird an mehreren Tischen in 2 Serien. Es wird Getränke und einen kleinen Imbiss geben. Die besten drei Spieler erhalten einen kleinen Preis. Der Erlös des Skatturniers wird zugunsten des Kindergartens für Außenspielgeräte gespendet.


 

 

           

 


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