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Simbabwe, das Weltgebetstagsland 2020, plagt derzeit eine der schlimmsten Dürren seit Jahren. Millionen Menschen und Tiere sind davon bedroht, sie leiden an Wassermangel und Hunger. Grund dafür ist der ausbleibende Regen. Wasserlöcher trocknen und die Ernte bleibt aus. Zum Weltgebetstag der Frauen laden wir ein am Freitag, den 6. März um 18.30 Uhr ins Gemeindehaus Martin-Luther-Platz 8. Gemeinsam wollen wir das Gastgeberland, die Kultur, die Gesellschaft und die Traditionen dieses Landes kennen lernen und mit den Frauen der Welt für dieses Land beten. Schön wäre es, wenn Sie ein regionales Rezept dieses Landes ausprobieren und als Kostprobe an diesem Abend mitbringen würden. Rezeptvorschläge sind im Pfarramt erhältlich.

Wie wäre es mit einem neuen Rezept für Kartoffelsalat aus Simbabwe?

Für vier Portionen werden folgende Zutaten benötigt:

  • 4 mittelgroße Kartoffeln

  • 1 große Süßkartoffel

  • ½ kleine Zwiebel

  • ½ grüne Paprika

  • ½ rote Paprika

  • 250 g Bacon in Scheiben

  • 2 Esslöffel Mayonnaise

  • 1 Teelöffel Salz

Die Kartoffeln und die Süßkartoffel schälen und in Würfel schneiden. In gesalzenem Wasser weich kochen (ca. 15 bis 20 Minuten). Auskühlen lassen. Baconscheiben in Streifen schneiden und in einer Pfanne ohne Fett auslassen, bis er leicht gebräunt ist. Die gewürfelte Zwiebel in etwas Fett leicht bräunen. Paprika in kleine Würfel schneiden.

Alle Zutaten in einer Schüssel vorsichtig vermischen und zum Schluss die Mayonnaise unterheben.


 

Die Johannes-Passion ist neben der Matthäus-Passion die einzige vollständig erhaltene authentische Passion von Johann Sebastian Bach. Sie ergänzt den Evangelienbericht nach Johannes von der Gefangennahme und Kreuzigung Jesu Christi durch Choräle und frei hinzugedichtete Texte und gestaltet ihn musikalisch in einer Besetzung für vierstimmigen Chor, Gesangssolisten und Orchester.

Das etwa zwei Stunden dauernde Werk wird heute meist als Konzertmusik aufgeführt, hat seinen ursprünglichen Platz jedoch im Gottesdienst und wurde am Karfreitag, dem 7. April 1724, in der Leipziger Nikolaikirche uraufgeführt.

In Borna erklingt am 21. März (dem Geburtstag J.S. Bachs) um 17.00 Uhr die erste Fassung dieses Werkes. Es musizieren neben der Kantorei St. Marien Borna namhafte Solisten und Musiker aus Leipzig und Dresden. Mit dem Barockorchester Chemnitz steht ein Ensemble für historische Aufführungspraxis zur Verfügung.

Die Leitung hat KMD Jens Staude.

Eintrittskarten erhalten Sie bei Buch und Kunst Kügler und im Pfarramt zu 15,00 u. 12,00 € im VVK und an der Abendkasse für 18,00 u. 15,00 € (Ermäßigung 3,00 €).

 

 

Wenn Sie 1995, 1970, 1960, 1955, 1950, 1945 oder noch früher konfirmiert wurden, dann laden wir Sie ganz herzlich ein zur Jubelkonfirmation am 7. Juni 2020! Da es uns nicht möglich ist, alle Adressen der entsprechenden Jahrgänge ausfindig zu machen, möchten wir Sie bitten, sich im Pfarramt zu melden, falls Sie einem dieser Jahrgänge angehören. Bitte teilen Sie uns nach Möglichkeit auch Anschriften Ihrer Klassenkameraden mit. Alle uns benannten Personen erhalten dann im März eine detaillierte Einladung, um sich für diesen Tag anmelden zu können.

C.S.

Bildbetrachtung zur Jahreslosung 2020

Ich glaube, hilf meinem Unglauben! Markus 9,24

Es gibt Momente im Leben, da ist alles in Aufruhr. Was bisher im Gleichgewicht war, gerät ins Wanken. Tiefe Glaubensüberzeugungen stehen plötzlich in Frage. In der Jahreslosung für 2020 begegnet uns ein Mensch, der darum ringt, glauben zu können. Das Bild zur Jahreslosung von Dorothee Krämer nimmt diese innere Zerrissenheit und den Schrei nach Hoffnung auf.

Ich glaube – wenn nichts mehr sicher ist.

Es ist auf den ersten Blick ein Wirrwarr verschiedener Linien und Striche, das uns auf dem Bild von Dorothee Krämer entgegenkommt. Schwarze gezackte Linien sind zu erkennen und Linien, die in verschiedenen Blauschattierungen schimmern. Mir scheint, dass unser Leben in manchen Momenten diesem Ineinander verschiedenster Strichführungen und Farben gleicht. Wenn das, was wir glauben, durcheinander gekommen ist und alle frommen Gefühle verweht sind vom Wind des Zweifels. Ungefähr in der Mitte des Bildes meine ich einen Baum erkennen zu können. Er ist gebeugt, als ob der Sturm ihn zu Boden drückt und zu entwurzeln droht. Wenn der Zweifel unser Leben durcheinander wirbelt, dann droht ausgerissen zu werden, was wir felsenfest geglaubt haben. In den Linien und gezackten Strichen leuchten Gelbtöne auf. An einigen Stellen durchbricht ein heller Lichtstrahl die dunklen Linienführungen. Beides ist da: Hell und Dunkel, zackig-scharfe Strichkanten und helle, breite Farbbahnen. So wie es in unserem Leben beides gibt: lichte und dunkle Momente, Schönes und Trauriges. Glaube ist dadurch gekennzeichnet, dass wir hoffen und bangen, dass wir fest vertrauen und dann wieder mit dem Zweifel ringen. Mein Blick bleibt am Baum in der Bildmitte hängen. Feste Wurzeln muss er haben, sonst hätte der Sturm ihn mit Leichtigkeit umgeworfen.

Gedanken von Pfarrer Cornelius Kuttler


 

Können Sie sich noch an den Schmetterling erinnern? Er zeigt uns in welche Großregionen unsere Kirchgemeinden strukturell miteinander verbunden sein werden.

Nun ist es vollbracht die Schwesternkirchverträge sind unterzeichnet, ein erster Schritt ist getan. Unsere Region (rot) besteht nun aus einem Schwesternkirchverhältnis mit den Gemeinden Borna/Lobstädt/Neukieritzsch (Emmauskirchgemeinde Bornaer Land), Bad Lausick/Etzoldshain, Regis Breitingen, Groitzsch, Pegau und dem Leipziger Neuseenland.

Wie schon berichtet ist diese strukturelle Veränderung notwendig, da unsere Kirchgemeinden immer kleiner werden und somit Kräfte (z. B. in der Verwaltungsarbeit oder in der Gemeindepädagogik) besser gebündelt werden können.


 

 

           

 


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