user_mobilelogo

Erzieher/in gesucht

Die evangelisch-lutherische St. Marienkirchgemeinde Borna sucht ab sofort eine(n) staatlich anerkannte(n) Erzieher(in) mit einem Arbeitsumfang von 70 % befristet bis zum 31.12.2020 für die ev. Kindertagesstätte „Marienkäfer“. Es besteht die Möglichkeit der späteren Erhöhung der Anstellungsprozente sowie die Aussicht auf eine Festeinstellung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an den
Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Borna
Martin-Luther-Platz 8
04552 Borna

 

Mitarbeiter(in) Friedhofsverwaltung gesucht

Die ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Marien sucht ab dem 1. April 2019 eine(n) Angestellte(n) für die Friedhofsverwaltung mit einem Arbeitsumfang von 80%.

Vom Bewerber wird eine kaufmännische Ausbildung, Zugehörigkeit zu einer Gliedkirche der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Einfühlungsvermögen insbesondere im Umgang mit Leidtragenden, selbständiges Arbeiten, Bereitschaft zur Weiterbildung, sicherer Umgang mit einem PC (Word, Excel, Outlook), sowie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit erwartet.

Es besteht die Möglichkeit einer erweiterten regionalen Anstellung.
Die Vergütung erfolgt nach den landeskirchlichen Bestimmungen.
Weitere Auskunft erteilt Pfarrer Mallschützke, Tel. 03433–850213.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an den Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Borna, Martin-Luther-Platz 8, 04552 Borna

 

Im Rahmen der Ökumenischen Friedensdekade feiern wir am 18. November, 10 Uhr, in der Marienkirche Borna diesen besonderen Gottesdienst. Das Thema des Jahres 2018 ist die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung kriegerischer Waffen sowie damit verbundenen Gefahren. 2017 haben sich über hundert namhafte IT-Unternehmer und Forschende im Bereich künstliche Intelligenz in einem offenen Brief an die Vereinten Nationen für ein Verbot von Killerrobotern ausgesprochen. Die Digitalisierung macht uns auch in unserem Alltag angreifbar. Kriminelle nutzen diese Möglichkeiten, um staatliche und zivile Infrastruktur anzugreifen. Darauf muss die Politik antworten. Und was können wir tun? Christen versuchen sich, von folgender Maxime leiten zu lassen: Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten helfen! Und dabei können wir vielfältige Aufgabenfelder entdecken!

Thomas Mallschützke

Vom 27. bis 30. August verbrachten zwanzig Menschen aus unserer Gemeinde schöne und anregende Tage im Gästehaus des Klosters Wechselburg. Dieses Haus bietet im Grunde alles, was für eine Rüstzeit älterer Menschen nötig ist. Vormittags machten wir uns in Gruppen auf die Suche nach Lebens- und Glaubenshilfe in der Bibel und wurden fündig. An einem Nachmittag ging es nach Burgstädt. Wir besahen dort die beeindruckende Stadtkirche und ließen uns anschließend Kaffee und Kuchen gut schmecken. Am anderen Nachmittag fuhren wir auf den Rochlitzer Berg, genossen die Aussicht und wieder ein schönes Kaffeetrinken in freier Natur bei günstigem Wetter. Wer es vermochte, wanderte mit mir den Berg herunter nach Wechselburg. Die Abende verbrachten wir in der Klosterkneipe – mit Beiträgen der Anwesenden sowie mit Ettaler Klosterbier. An einem der Abende schauten wir uns „Schubert in Love“ an – eine Komödie mit dem Komiker Olaf Schubert, der sich in diesem sehenswerten Film auf kuriose Brautschau begibt. Den meisten hat es so gut gefallen, dass sie 2019 wieder mit fahren möchten. Ich habe bereits für uns im „Wonnemonat Mai“ gebucht: 6. – 9. 5. 2019!

Thomas Mallschützke

Im Rahmen des Zwiebelfestes bot Kirchenmusikdirektor Jens Staude an zwei Nachmittagen eine Orgelführung in der Stadtkirche an. Anlass dazu war der 150. Todestag Urban Kreutzbachs, dem Erbauer unserer Orgel in der Stadtkirche. Eindrücklich erläuterte KMD Jens Staude den Aufbau und die Funktionsweise des Instrumentes. Unterstützt vom Gaukler „Laut`n Hals“, der mit seiner Schalmei den Klang der Orgel imitierte, gelang es, die Bandbreite der Klangfülle darzustellen. Herr Staude gab einige interessante Stücke zu Gehör, so freuten sich besonders die Kinder über die Erkennungsmelodie der „Sendung mit der Maus“. Zum Abschluss durften sich alle Besucher ein Bild der Größe des Instrumentes machen, indem sie durch die Orgel hindurchgehen durften. Vielen Dank, lieber Herr Staude für die interessante Führung!

Die Wochenzeitung der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen bietet eine Leserreise nach Israel – Jordanien an. In der Zeit vom 12. bis 21.5.2019 besteht die Möglichkeit, mit Superintendent i.R. Weismann als Reiseleiter und den Lesern des „Sonntag“ das biblische Kulturland zu bereisen. Bei Interesse können Sie sich im Pfarramt näheres Informationsmaterial abholen.

Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser, nun geht es los:

  • für mich auf einer neuen Stelle und mit neuen Verantwortlichkeiten;
  • für meine Familie in einer neuen Wohnung und einem neuen Umfeld;
  • für die drei Jüngeren unserer fünf Kinder mit einer neuen Schule;
  • für Sie mit neuen Gesichtern in unserer Kirchgemeinde.

Ich bin gespannt, was aus diesen neuen Anfängen alles werden wird, wenn wir nun gemeinsam unterwegs sind. Es wird viel zu entdecken und zu erleben geben. Gekommen sind wir (meine Frau Agnes und ich und unsere Kinder Sophie, Hans-Georg, Berthold und Karl) aus dem „kleinen“ Borna bei Oschatz. Unsere Zweitälteste, Friederike, ist in Oschatz geblieben, um dort das Abitur zu machen. Es waren gute Jahre für uns auf dem Dorf und im Oschatzer Land. Dafür sind wir dankbar.

Dankbar sind wir auch, dass wir nun neu anfangen dürfen. Veränderung gehört zum Leben dazu. Gott geht dabei mit uns mit – darauf dürfen wir jederzeit vertrauen.

Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen und grüße Sie – wenn auch für die meisten noch unbekannterweise – herzlich!

Ihr Sup. Jochen Kinder

 

           

 


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok