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Seit dem 30. März sind die Störche wieder da. 

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Das Modell unserer St. Marienkirche hat einen neuen Standort gefunden. Zuletzt stand es mehrere Jahre in unserer Stadtkirche und man konnte daran gut die spektakuläre Rettung des Kirchturmes im Jahr 2007 nachvollziehen. Ursprünglich wurde es vom Modellbauverein Borna zur 750-Jahrfeier der Stadt Borna gebaut und anschließend der Kirchgemeinde geschenkt. Nach der Turmrettung wurde das Modell noch einmal überarbeitet und die Methode der Rettung durch die Mikrobohrpfähle verdeut-licht. Da der Standort auf Dauer innerhalb der Stadtkirche nicht sinnvoll ist, hat uns dankenswerter Weise die BWS Borna vorrübergehend eine Ladenfläche in der Kirchstraße kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Bornaer und ihre Gäste können somit jederzeit ein Stück bemerkenswerte jüngere Baugeschichte nachvollziehen.

M. W.

 

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Die schlechte Nachricht zuerst: Nach dem "Baustellengottesdienst" am 25. September 2016 wird es auch im Jahr 2017 noch keine regelmäßigen Gottesdienste in der Kunigundenkirche geben können. Gleich die gute Nachricht hinterher: Weil wir weiter bauen können! Das freut uns allerdings sehr.

Ein erheblicher Förderbetrag aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Freistaates Sachsen und eine beträchtliche Ergänzungsfinanzierung durch unsere Landeskirche bedeuten den Start für den zweiten Bauabschnitt noch in diesem Jahr.

Außen wird die Kuni vollständig eingerüstet werden, damit das z. T. erheblich ausgewaschene Mauerwerk neu verfugt werden kann und dabei zahlreiche zerbröselte Ziegel ausgewechselt werden können. Dazu wird eine Belüftungsmöglichkeit der Kirche durch die oberen Fenster geschaffen.

Nach der Trockenlegung im ersten Bauabschnitt soll nun ringsum das Traufenpflaster erneuert und der Eingangsbereich sowohl denkmals- als auch behindertengerecht gestaltet werden. Im Inneren werden gleichzeitig zunächst die Epitaphien und die Madonna konserviert und die Apsis wird restauratorisch untersucht.

M. W.

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